MONTAGS Jazz im Restaurant
Con Mucho Gusto Das Repertoire des Sextetts „Con Mucho Gusto“ umfasst neben aktuellen wie klassischen Samba-, Bossa- und Salsatiteln überwiegend Eigenkompositionen des Bandleaders und Vibrafonisten Matthias Stucken. Das Programm zeigt sich beeinflusst von der noch immer frischen Musik des Vibrafonisten Cal Tjader.
USA 1996 , 99 Min.
Regie: Marry Harron
Darsteller: Lili Taylor, Stephan Dorff, Jared Harris
Original-Musik: John Cale
„Jeder Mensch kann für 15 Minuten ein Star sein.” Diese Behauptung von Andy Warhol fasziniert die radikale Feministin Valerie so sehr, dass sie sich in die abgehobene Szene des Künstlers drängt. Als Valerie aber wegen ihrer radikalen Ansichten aus dem erlesenen Kreis verstoßen wird, beschließt sie, ihre 15 Minuten Ruhm selbst einzufordern - und kauft sich eine Waffe...
Die inzwischen zum festen Programmbestandteil des Forums gewordene Reihe geht in diesem Jahr in Runde 3. Trotz zunehmender Verpflichtungen gehört Deutschlands Top-Jazzer Till Brönner und seine Band inzwischen zur „Familie“, und er erwartet spannende Gäste, von denen man nicht unbedingt wissen musste, dass sie ein Herz für den Jazz haben.
Die meisten werden sich an Waltraud aus "Der bewegte Mann" erinnern oder ihn in "Kleine Haie" gesehen haben. In letzterem gab Multitalent Rufus Beck sein Spielfilmdebüt. Er steht für namhafte Regisseure wie George Tabori oder Frank Castorf auf der Theaterbühne. 1991 dann sein Einstieg in den Film, nebenbei arbeitet Beck für Fernsehen und Hörfunk. Mit der Vertonung von J.K. Rowlings "Harry Potter" hat er sich bei Kindern und Erwachsenen in die Herzen gelesen.
USA 2000 , 119 Min.
Regie: Ed Harris
Darsteller: Ed Harris, Marcia Gay Harden
Der manische Künstler Jackson Pollock hat Probleme, sich seiner Umwelt anzupassen. Versnobte Galeristen halten seinen Stil, der als action painting Kunstgeschichte schreiben wird, für Schmiererei. Doch die Malerin Lee Krasner entdeckt sein Genie, fördert ihn mit Liebe: Pollock lernt, seine Fähigkeiten bewusst einzusetzen. Doch der Ruhm ist zweischneidig – ein Balanceakt zwischen Alkoholexzessen, Selbstzweifeln und künstlerischen Erfolgen. Auch seine Geliebte kann Pollocks tragisches Ende nicht verhindern...
Pollock ist die beindruckende filmische Umsetzung der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Künstlerbiografie „Jackson Pollock: An American Saga“ von Steven Naifeh und Gregor White Smith.
Ed Harris, der hier sowohl als Produzent, erstmalig als Regisseur sowie als Hauptdarsteller auftritt, gelang ein fesselndes Portrait von Jackson Pollock (1912-1956) – dem ersten amerikanischen Künstler der Nachkriegsjahre, der auch in Europa Anerkennung fand. Ed Harris wurde hierfür 2001 mit einer Oscar-Nominierung als „Bester Hauptdarsteller“ belohnt und die brilliante Marcia Gay Harden gewann den Oscar für die „beste weibliche Nebenrolle“.
Guggenheim Special:
Kunst und Kultur der zwanziger Jahre
An diesem Abend erleben Sie die bewegten zwanziger Jahre, als in Berlin, München und Paris große Ausstellungen die Menschen erregten und die Guggenheim-Sammlung in New York ihren Anfang nahm. Damals begegneten sich die deutsche Künstlerin Hilla von Rebay und der Sammler Solomon R. Guggenheim. Geprägt von der europäischen Avantgarde, legte von Rebay den Grundstein für die Sammlung. Das Programm lädt zum abwechslungsreichen Rundgang ein: eine Tanzvorführung von Rafaële Giovanola zeigt die erstaunliche Modernität der Zeit, das damalige Lebensgefühl wird durch amerikanischen Jazz und zeitgenössische Musik präsentiert durch das Claudio Puntin Ensemble (Insa Rudolph, Gesang; Kim Efert, Gitarre; Samuel Rohrer, Perkussion; Claudio Puntin, Klarinette) eingefangen. Die Schauspielerin Renate Fuhrmann liest Auszüge aus dem bisher unveröffentlichten Briefwechsel zwischen Hilla von Rebay und Wassily Kandinsky. In Kurzführungen unter dem Motto „Aufbruch in die Moderne“ werden Ihnen zahlreiche Werke u.a. von Wassily Kandinsky, Pablo Picasso, Max Ernst und René Magritte vorgestellt.
Schriftliche Anmeldung für ArtCard Inhaber ( 12. Oktober)
erforderlich unter
Fax 0228/9171-244 oder paedagogik@kah-bonn.de
Für alle anderen Besucher (13. Oktober) Teilnahme mit einer für diesen Zeitraum gültigen Eintrittskarte unter der Ticket-Hotline Bonn 0800 175 2750 oder an der Kasse.
Studienkonferenz im Forum In Zusammenarbeit mit der Thomas-Morus-Akademie Bensberg Der Bilbao-Effekt
Die Guggenheim-Architektur und ihre Auswirkungen auf Städtebau und Stadtentwicklung
Das Guggenheim-Museum ist ein globales Unternehmen, das in der Architektur von Museen Maßstäbe gesetzt hat. Neben dem berühmten Bau in New York von Frank Lloyd Wright ist vor allem das Museum in Bilbao von Frank O. Gehry richtungsweisend. Weitere Entwürfe stammen von großen Architekten wie Zaha Hadid, Jean Nouvel und Rem Koolhaas. Welchen Einfluss hat die Architektur auf die Vermittlung von Kunst, welche Impulse ergeben sich für Städtebau und Stadtentwicklung?
Referenten u.a.
Prof. Dr. Wolfgang Pehnt, Kunstgeschichtliches Seminar, Ruhr-Universität Bochum
Dr. Andreas Blühm, Wallraf-Richartz-Museum, Köln
Jan Hoet, Künstlerischer Direktor, MARTa Herford Anmeldung und Information:
Thomas-Morus-Akademie Bensberg
Overather Straße 51-53
51429 Bergisch Gladbach
Telefon 0 22 04/40 84 72
Telefax 0 22 04/40 84 20 akademie@tma-bensberg.de
USA 1973 , 85 Min.
Regie: Paul Morrissey, Antonio Margheriti
Darsteller: Joe Dallessandro, Monique van Vorren, Udo Kier u.v.a.
Der wahnsinnige Wissenschaftler Baron von Frankenstein versucht, auf künstlicher Basis eine Frau und einen Mann zu erschaffen, die Kinder für ihn zeugen sollen. Doch das Experiment geht schief, der Baron hat seine Kreaturen nicht unter Kontrolle. Außerdem kommt er dahinter, dass seine Frau sich mit dem Hausdiener vergnügt. Es kommt zu einer heftigen Auseinandersetzung, die sich immer mehr in ein grausames blutiges Spektakel steigert.
Paul Morissey schuf mit Andy Warhol’s Frankenstein einen ungewöhnlichen Mix aus Horror, Splatter, Kunst und Gesellschaftskritik. Der Film wurde besonders bekannt durch seine exzessiven Gewalt- und Sexdarstellungen. Bis heute bleibt er bei Fans und Kritikern deswegen umstritten, gilt allerdings bei vielen Filmkennern als kultiger Geheimtipp. Frank Trebbin vergab diesem Film 9/10 Härtepunkte.
Vorführung in 3D unter Verwendung von Polarisationsbrillen.
In Kooperation mit der Bonner Kinemathek
Eintritt: 6 EUR / ermäßigt 3,50 EUR
Samstag, 21. Oktober |
ab 19 Uhr
Bonner KulturNacht 2006
Kulturbegeisterte und erlebnishungrige Nachtschwärmer kommen in dieser Nacht voll auf ihre Kosten. Mehr als 25 Bonner Kultureinrichtungen laden an zahlreichen Schauplätzen zur Bonner KulturNacht 2006 ein. Es beteiligen sich neben den Museen auch andere Sparten wie Theater, Chöre, Bands, Ateliers, Schulen etc. mit einem abwechslungsreichen Programm.
Als einzigartige Kulisse für ihren Auftritt sind viele dieser Kultureinrichtungen in einem Museum zu Gast und gestalten dort das Programm mit. Andere wechseln die Szenerie und sind als „mobiles Einsatzkommando“ unterwegs. Die spannende Vielfalt dieses Abends spiegelt die reiche Kulturlandschaft unserer Stadt wider.
Das Programm in der Bundeskunsthalle: Im Mittelpunkt stehen hier die Ausstellungen „The Guggenheim Collection“ und „The Guggenheim Architecture“.
Die Ausstellungen sind bis 1 Uhr geöffnet.
Cicerone – Besuchergespräche in der Ausstellung In der Ausstellung „The Guggenheim Collection“ verteilt finden Sie Kunsthistoriker und Kunsthistorikerinnen, die Ihnen die Kunstwerke und Bilder erklären. Zudem können Sie mit Ihren Fragen zu Pablo Picasso, Andy Warhol und zu den verschiedenen Kunstströmungen direkt mit den Cicerones ins Gespräch kommen.
Kunst zum Laufen bringen – Das Trickfilmstudio Erstellen von kurzen Trickfilmsequenzen unter fachkundiger Anleitung
Workshopraum der Bundeskunsthalle
Filme von Besuchern werden im Forum der Bundeskunsthalle als „Intermezzi“ zwischen dem Film zur Ausstellung gezeigt.
Martin Frings & Artline Musikalisches Rahmenprogramm im Foyer
Cityzooms New York 13 aktuelle Kurzfilme der New Yorker Szene im Medienkunstraum Eintritt: Gemeinschaftsticket 12 EUR, ermäßigt 7 EUR
im Vorverkauf an der Kasse der Kunst- und Ausstellungshalle erhältlich und schließt die Fahrt im VRS ein.
Robert Kreis feiert sein großes Jubiläum. Seit nunmehr einem Vierteljahrhundert gastiert er mit seinen Programmen auf großen, bedeutenden und kleinen, verrauchten Bühnen in deutschsprachigen Ländern.
Seine Leidenschaft sind die Kabinettstücke bekannter und unbekannter Literaten, Textschreiber und Komponisten der Weimarer Zeit. In „Jubilee“ zeigt Robert Kreis, unverwechselbarer Filou mit Menjou-Bärtchen und Pomade oder Monsieur Nostalgie im Frack, ein pfiffiges Potpourri mit literarischen Leckerbissen, frivolen Chansons und Persiflagen aus dem Repertoire seiner 25 Bühnen-Jahre. Mit Charme und Raffinesse stellt er unter Beweis, wie aktuell und zeitlos die Texte und Themen der damaligen Zeit geblieben sind. Ob Genmanipulation, gleichgeschlechtliche Liebe, Emanzipation oder politische Turbulenzen, er präsentiert sie mit dem bekannten Augenzwinkern im Rampenlicht des neuen Millenniums und schlägt in „Jubilee“ eine Brücke zwischen Gestern und Heute.
Seine kritischen und scharfen Beobachtungen der Gegenwart bewahren die große Ära der Kleinkunst vor dem Vergessen.
Eintritt: 24,50 EUR / 22,50 EUR (im Vorverkauf inkl. aller Gebühren)
Montag, 23. Oktober| 20.30 Uhr
MONTAGS Jazz im Restaurant Waldemar Leczkowski - Orange Fusion Das Sextett des polnischen Saxofonisten Waldemar Leczkowski präsentiert seines neues Programm aus Eigenkompositionen. Waldemar Leczkowski begeistert sein Publikum durch betörend lyrische Klänge, als auch durch sein virtuos-funkiges Spiel. Die Band lässt es dann auch richtig krachen! Ein Highlight für jeden Liebhaber des modernen Jazz.
Der Eintritt ist frei.
Ein typisches Doktor-Stratmann-Programm mit dem ach so gebeutelten Hausmeister und Kleingärtner Jupp, der seinem Ruf als Hypochonder erster Klasse wieder mal in schwerstem Ruhrgebietsdeutsch gerecht wird: „Wir kennen auch Genetiv und Dativ, wir setzen die nur nach dem Zufallsprinzip ein.“
Mit seinem neuen Programm schließt Doktor Stratmann die Lücke in der Humanmedizin in humorvoller Art und Weise. Ein neues köstliches Stück mit Jupp im Wartezimmer bei seinem Hausarzt, der es nicht lassen kann, mit allen wartenden Kassenpatienten die wesentlichen Besonderheiten im Leben, eines westfälischen Körpers zu beleuchten. Von dem engagierten Allgemeinmediziner aus Bottrop in einer unnachahmlichen Form zelebriert, in tiefstem Ruhrgebietsdeutsch durch interessante Kurzkasuistiken bei Jupp, dem Hypochonder schlechthin, aufgearbeitet.
Ein Muss für alle Kranken, Behinderten, vom Leben Gezeichneten, dem Tod Geweihten, Jungen, Alten, Mittleren und vor allen Dingen solchen, die noch nichts von dem allen sind, weil sie ihr Chipkarte vergessen haben.
Der WDR entdeckte Doktor Stratmann als Garant für gute Unterhaltung für das Fernsehen schon im Jahr 2001. Mit der WDR-Comedy-Show „Stratmanns – Jupps Künstlerkneipe im Pott“ begann seine Fernsehkarriere und ist bis heute unverändert erfolgreich.
Eintritt: 24,50 EUR / 22,50 EUR (im Vorverkauf inkl. aller Gebühren)
In ihrem Jubiläumsprogramm Sternstunden mit Evergreens, Songs, Chansons und Liedern, die Stars zu Mythen machten, präsentiert die Sängerin Stefania Adomeit einen Überblick über ihre größten Erfolge aus 10 Jahren Premieren in der Bundeskunsthalle. In der authentischen Atmosphäre des Spiegelpalastes haucht die für ihre gefühlvollen Interpretationen bekannte Sängerin internationalen Klassikern neues Leben ein: eine melancholische Reise, die einen Bogen von Chansons wie Non, je ne regrette rien und Ne me quitte pas über Songs Surabaya-Jonny und Mackie Messer hin zu Liedern großer Diven Für mich soll 's rote Rosen regnen oder Jonny, wenn du Geburtstag hast spannt. Sehnsüchten, Träumen und Hoffnungen verleiht sie somit einen eigenen Ausdruck. Mit ihren einzigartigen Programmen ist Stefania Adomeit mittlerweile auf internationalen Konzertbühnen zu Hause. Dabei wird sie kongenial von Paul Hombach am Flügel, der die neuen Arrangements für Sternstunden schrieb, und von Stephan Langenberg am Musette Akkordeon begleitet.
Eintritt: 24,50 EUR / 22,50 EUR (im Vorverkauf inkl. aller Gebühren)
Sind Sie schön? Wenn ja, wo und warum? Wenn nein, warum nicht? Und was würden Sie alles auf sich nehmen, um schön zu sein? Was heißt hier, Männer werden im Alter interessanter? Ergänzt das unsere Schönheit oder ist’s doch nur eine faule Ausrede für Falten und Bierbauch? Und wenn Schönheit wirklich von innen kommt, bitteschön, da sieht sie doch keiner!!
Seien Sie ehrlich: Wünschen Sie sich als Mann nicht auch manchmal, einfach mal schön und gemütsblond zu sein, und sich im schnittigen Sportwagen von der steinreichen bildhübschen Liebhaberin zur Villa am Meer fahren zu lassen? Na also! Es heißt zwar, Geld macht nicht glücklich, aber es ist erwiesenermaßen gut gegen Falten! Bedeutet das umgekehrt, dass jede Steuererhöhung ein ganzes Volk faltiger macht? Geld ist sicherlich einer der Gründe, warum Ronny Ackermann immer noch faltenfrei ist. Ansonsten hat sich im Zeitalter des do-it-yourself zur Selbstverwirklichung so mancher Mann schon selbst geliftet, ohne es zu merken!
Andreas Etienne hat in seinem neuen Solo-Kabarettprogramm nicht nur die Falten, sondern auch die Gemütszustände des modernen Mannes für Sie geliftet und lüftet so manches Geheimnis um die Zusammenhänge aktueller Tagespolitik, intelligent, satirisch und brandaktuell! Schönheitsnarben unterm Ohr, das war Schnee von gestern. Der Mann von heute trägt den kleinen Abnäher immer im Hirn! Und fühlt sich saugut dabei.
Eintritt: 24,50 EUR / 22,50 EUR (im Vorverkauf inkl. aller Gebühren)
Faszinierende Artistik, mitreißende Comedy und kulinarische Genüsse in stilvollem Ambiente.
Karten: 104,20 EUR / 94,20 EUR (So.-Do. im VVK incl. Gebühren)
und 114,20 EUR / 104,70 EUR
(Fr.-Sa. im VVK incl. Gebühren)
Rahmenprogramm zur Ausstellung
The Guggenheim Kino als Permanenzprogramm CITYZOOMS >> New York Young Video Art From New York
Im Medienkunstraum präsentieren wir Ihnen 13 Kurzfilme einer brandneuen Generation von Künstlern. Vom Kupferkönig zum Kunstkonzern: die Guggenheim-Geschichte Ein Film von Sigrid Faltin im Forum SIE 67: Peggy Guggenheim. Skizzen zu einem Portrait
Kleines Kino in der Ausstellung