Ausstellungen
Veranstaltungen
 • Kalender
 • Forum
 • Museumsmeilenfest
 • Talkin' Jazz
 • Bilderstreit
 • Literaturen der Welt
 • Klingt gut.
 • Schach
 • Drums Summit
 • Veranstaltungen in NRW
PÄDAGOGIK
Bibliothek
Besucherinfo
Über uns
Kontakt
Artcard
Shopping
Presse
Neues
Newsletter
Suche 
VERANSTALTUNGEN
  KALENDER - MÄRZ 2006


Barock im Vatikan - Rahmenprogramm
Samstag, 4. März | 20 Uhr - Wieder im Vorverkauf!!



Rahmenprogramm zur Ausstellung
Barock im Vatikan. Kunst und Kultur im Rom der Päpste II


Ballett im Forum
La pudeur des Icebergs / Die Sittsamkeit der Eisberge
Compagnie Daniel Léveillé Danse
Preisgekrönte Choreographie, angeregt von der Figur des sterbenden Christus.
Die Haut ist das einzig wahre Kostüm des Körpers, sagt der 52-jährige franko-kanadische Choreograph Daniel Léveillé, der zu Recht als Purist mit minimalistischer Herangehensweise bekannt ist. In seiner aktuellen Produktion La pudeur des icebergs, von der internationalen Presse ebenso hochgelobt wie seine vorausgegangene Arbeit Amour, acide et noix (2001), zeigt er den Körper, wie er ist, und den Menschen, der sich dahinter verbirgt. Der Blick geht unter die Haut, wo Muskelfasern, Sehnen, Knochen und Herzschlag Teil einer gleichzeitig anrührenden und asketischen Choreografie werden. Ein Gesamtkunstwerk aus höchster menschlicher Zerbrechlichkeit, anmutender Kraft und skulpturaler Schönheit, abstrakt und emotional bewegend zugleich.

„Pudeur ist eine Lektion über uns selbst. Eine unvergessliche Erfahrung. Und mit unendlichen Möglichkeiten.“ Linde Howe-Beck, Dance International

Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Botschaft von Kanada in Berlin

Wieder im Vorverkauf!!
Eintritt: 16,30 EUR / ermäßigt 11,30 EUR (im Vorverkauf inkl. Gebühren)
17 EUR / ermäßigt 12 EUR (Abendkasse, inkl. Gebühren)


Barock im Vatikan - Rahmenprogramm
Sonntag, 5. März 2006, 11 Uhr - Achtung Uraufführung!


Rahmenprogramm zur Ausstellung
Barock im Vatikan. Kunst und Kultur im Rom der Päpste II


FAMILIENKONZERT IM FORUM
Klaus Lang
Der rote Spiegel
2005
für junge Stimmen und junges Orchester
Junges KlangEnsemble Bonn
unter der musikalischen Leitung von Sibylle Wagner

Im Barock beauftragten die Päpste nicht nur die berühmtesten Künstler für den Bau und die Ausstattung der römischen Kirchen, sondern verpflichteten gleichzeitig auch die besten Musiker und Komponisten. Die anlässlich der Ausstellung entstandene Komposition Der rote Spiegel befasst sich mit einer der bedeutendsten Kirchen Roms, der Peterskirche. Zentrales Thema des Werkes ist die von Michelangelo und Giacomo della Porta gestaltete Kuppel, die durch Werke der Barockmusik in Verbindung mit einer zeitgenössischem Komposition musikalisch umschrieben wird. Es folgt in seiner formalen Struktur der Gliederung und dem Aufbau eines traditionellen Requiems. Zu den ausgewählten Komponisten, deren Stücke zu hören sind, zählen Girolamo Frescobaldi, Arcangelo Corelli, Giovanni Gabrieli und Claudio Merulo. Neue Musik und Barockmusik treten hierbei in einen Dialog und schaffen ein Raumklangerlebnis, das die Kuppel sinnlich erfahrbar werden lässt.

Klaus Lang studierte Komposition, Musiktheorie und Orgel an der Musikhochschule in Graz. Weitere Studien folgten bei Michael Hamel, Beat Furrer und Younghi Pagh-Paan. Seine Werke werden auf international renommierten Festivals uraufgeführt. In Bonn war er bereits mit Königin Ök und Stimme allein zu Gast. Der rote Spiegel ist seine erst Arbeit für ein junges Ensemble. Klaus Lang lebt als freischaffender Komponist und Organist in Berlin.

Mit freundlicher Unterstützung der Linon Medien Berlin .
In Kooperation mit der Musikschule der Bundesstadt Bonn.

Das Konzert ist ausverkauft!


Montag, 6. März | 20.30 Uhr

MONTAGS Jazz im Restaurant
DINERS-CLUB-BAND
unter der Leitung des Posaunisten Adi Becker

Adi Becker vereint mit seiner sechsköpfigen Band, speziellen Gästen und stetig wechselndem Programm die Elemente Jazz und Funk. Jazzfans als auch Freunde grooviger Tanzmusik werden auf ihre Kosten kommen.
Der Eintritt ist frei.


Barock im Vatikan - Rahmenprogramm
Mittwoch, 8. März | 18.30 Uhr


Rahmenprogramm zur Ausstellung
Barock im Vatikan. Kunst und Kultur im Rom der Päpste II


KINO IM FORUM
Das Gespenst
BRD 1982, s/w, 88 Min.,
FSK ab 18 Jahren
Regie: Herbert Achternbusch
Darsteller: Herbert Achternbusch, Annamirl Bierbichler, Kurt Raab, Dietmar Schneider, Gunter Freyse, Sepp Bierbichler, Werner Schroeter

Herbert Achternbuschs überaus umstrittene Tragikomödie handelt von einer lebensgroßen Christusfigur, die vom Kreuz herabsteigt und durch München spaziert. Dabei gerät Jesus mit Passanten, einem Bischof und der Polizei in Konflikt. Achternbuschs provozierender Film, der der Frage nachgeht, wie es Jesus im heutigen München ergehen würde, löste seinerzeit heftige Reaktionen von Seiten der Kirchen, des Bundesinnenministers und der Staatsanwaltschaft aus.
Eintritt: 6 EUR / ermäßigt 3,50 EUR


Barock im Vatikan - Rahmenprogramm

Sonntag, 12. März | 16 Uhr



Rahmenprogramm zur Ausstellung
Barock im Vatikan. Kunst und Kultur im Rom der Päpste II


KINO IM FORUM
Michelangelo - Inferno und Ekstase
USA 1964, 133 Min., FSK ab 12 Jahren
Regie: Sir Carol Reed
Darsteller: Rex Harrison, Charlton Heston u.a.

Im Jahr 1508 beauftragt Papst Julius
II. (Rex Harrison) das gefeierte künstlerische Genie Michelangelo (Charlton Heston), die Decke der Sixtinischen Kapelle im Vatikan auszumalen. Als dieser sich zunächst weigert, den Auftrag anzunehmen, wird er vom machtbesessenen Julius, der sich damit selbst ein Denkmal setzen will, gezwungen das Werk auszuführen. Michelangelo beginnt mit der mühsamen Arbeit, die ihn bald an den Rand der nervlichen und körperlichen Erschöpfung bringt. Zwischen ihm und seinem Auftraggeber entbrennt in der heiligen Stätte ein gnadenloser Machtkampf, an dessen Ende der Künstler nur noch einen verzweifelten Ausweg sieht.
Eintritt: 6 EUR / ermäßigt 3,50 EUR


Mittwoch, 15. März | 20 Uhr


In der Reihe ABENDS

Irish Spring 2006
Festival of Irish Folk Music

Irish Spring is in the Air! Die Iren kommen nun schon zum sechsten Mal als Botschafter des guten Geschmacks von der grünen Insel und läuten zusammen mit St. Patrick und den vielen treuen Fans den Frühling ein. Wie immer beim Irish Spring Festival dürfen sich die Besucher auf bekannte Klänge genau so freuen wie auf selten gehörte und innovative Irish Tunes.
Virtuose Musiker aus der Lord of The Dance-Show spielen auf Dudelsack, Fiddle oder der winzigen irischen Tin Whistle zu Jigs, Reels und Hornpipe-Tänzen auf. Fürs Gemüt gibt es sanfte melancholische Lieder aus alter Tradition, von einer der schönsten Stimmen des Landes.
Cora und Breda Smyth sind Stars der Lord of The Dance-Produktionen und werden von Riverdance-Erfinder Michael Flatley als "the most sexiest, cutest and talented girls" der Szene gepriesen. Mit den "Chieftains" errang Cora einen Grammy. Die wilden Schwestern und ihre Begleiter werden auf Geige und Flöten eine furiose Show abliefern.

 

Millish kommen aus den USA zurück zu den Wurzeln. Das junge Avantgarde-Folk-Quartett um den zweimaligen irischen Ulleann-Pipes Champion Tyler Duncan und Geiger Brad Phillips (spielte mit den "Chieftains") mischt den Irish Folk gehörig auf. Da beginnt ein Stück mit sanftem jazzigen Ethnofolk, dreht sich plötzlich in ein grooviges Bluegrass-Tune, um dann in einem explosiven Rausch aus Jigs und Reels das Publikum aus den Sitzen zu holen.
Mary McPartian, die Frau mit der unglaublichen Gänsehautstimme, verzaubert mit der Melancholie ihrer keltischen Songs. Die berühmte Stecknadel wird man fallen hören, wenn sie zu einem ihrer unbegleiteten Stücke ansetzt. Speziell für die Irish Spring Tour hat Mary McPartian aus Galway ein intimes Programm mit einem Gitarristen vorbereitet. Das weltweit wichtigste Folk-Magazin, fRoots aus England, stellte sie kürzlich in eine Reihe mit den legendären Sängerinnen Nlamh Parsons und Dolores Keane.
Tony McManus, der weltweit gefeierte Botschafter der keltischen Gitarre lässt das Instrument klingen, als wäre es schon immer im Irish Folk zu Hause. Dabei ist es erst vor wenigen Jahrzehnten dort eingeführt worden. Seine außergewöhnlich facettenreiche Spieltechnik lässt die Gitarre fast wie eine ganze Band klingen

Eintritt: 22,40 EUR / ermäßigt 19,10 EUR (im Vorverkauf inkl. Gebühren) BONNTICKET Vorverkauf
20,50 EUR / ermäßigt 17,50 EUR (Abendkasse)


Poussin, Lorrain, Watteau, Fragonard... - Rahmenprogramm
Donnerstag, 16. März | 19 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung
Poussin, Lorrain, Watteau, Fragonard...


Vortrag in der Lounge
Friedrich der Große als Sammler französischer Kunst
Prof. Dr. Thomas W. Gaehtgens, Paris

Friedrich der Große sammelte vor allem als Kronprinz herausragende Werke des französischen Rokoko. Zeugnisse für diesen Umstand sind die Werke von Watteau und dessen Schule, die sich in der Berliner Gemäldegalerie und den Schlössern befinden. Thomas W. Gaehtgens wird in seinem Vortrag die besondere Leidenschaft des Fürsten für diese Epoche der französischen Malerei begründen. Er wird ferner aufzeigen, dass sich Friedrich als König nach 1740 auch stärker der italienischen und holländischen Malerei zuwandte.
Thomas W. Gaehtgens ist Direktor am Deutschen Forum für Kunstgeschichte, Paris

Eintritt: 8 EUR / ermäßigt 4,50 EUR (inkl. Ausstellungsbesuch)


Poussin, Lorrain, Watteau, Fragonard... - Rahmenprogramm
Freitag, 17. März | 20 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung
Poussin, Lorrain, Watteau, Fragonard...


Konzert im Forum
"Je me souviens" (Georges Perec)
Elise Caron: Gesang
Michael Riessler: Saxophon, Bassklarinette
Pierre Charial: Drehorgel

Michael Riessler ist Klarinettist, Saxophonist und Komponist irgendwo zwischen Neuer Musik, Folklore und Jazz und zählt zu Deutschlands innovativsten Musikern. Für dieses Konzert hat er nicht nur die Sängerin Elise Caron gewonnen, sondern zusätzlich noch einen Drehorgelspieler: Pierre Charial heißt der Mann, der den Kompositionen eine sehr eigenwillige Färbung gibt. Geboren 1943 in Lyon, studierte Charial am Lyoner Conservatoire. 1971 „entdeckte“ er die Drehorgel. Er spielt ein extra für ihn von André Odin gebautes Instrument. Die Lochkarten, mit denen seine Orgel gesteuert wird, stanzt Charial  in seinem speziell eingerichteten Pariser Atelier. Er interpretiert Musik für mechanische Instrumente von klassischen Komponisten wie Haydn, Mozart und Händel sowie Werke zeitgenössischer Komponisten, darunter Transkriptionen von György Ligeti, für ihn geschriebene Kompositionen von Luciano Berio, Luc Ferrari und Iannis Xenakis. Wer den ehemaligen Fagottisten und sein ausgefallenes Instrument auf der Bühne erlebte, weiß, dass Charial seine faszinierende „Musikmaschine“ durch Feinheiten beim Stanzen der Lochkarten und vor allem wohldosiertes Kurbeldrehen höllisch zum Swingen bringen kann. Elise Caron ist Sängerin und Schauspielerin und tritt im Theater und in der Oper auf. Sie widmet sich der Interpretation von Lyrik, klassischer Musik, Jazz und Chansons.

Eintritt: 14,90 EUR / ermäßigt 10,50 EUR (im Vorverkauf inkl. Gebühren) BONNTICKET Vorverkauf
15,50 EUR / ermäßigt 11 EUR (Abendkasse)

Michael Riessler und Pierre Charial werden innerhalb der Ausstellung mehrere Kurzkonzerte (je ca. 30 Min.) geben. Der Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben. Die Eintrittskarte zur Ausstellung gilt auch für den Besuch der Kurzkonzerte.
Die Termine: 26., 28., 29. und 30. März, jeweils 15 und 18 Uhr


Barock im Vatikan - Rahmenprogramm

Sonntag, 19. März | 11 Uhr



Rahmenprogramm zur Ausstellung
Barock im Vatikan. Kunst und Kultur im Rom der Päpste II


KONZERT IM FORUM – FINISSAGE
Passacalli della vita - Musik im Rom des Papstes Urban VIII.
convoce.coeln unter der Leitung von Maria Jonas Kompositionen von Frescobaldi, Kapsperger, Rossi und anderen

Ein Treffen befreundeter Kardinäle am Hofe des Papstes. Es ist ein Fastensonntag im März. Dennoch wollen die kunstsinnigen Freunde nicht auf Musik verzichten. Eigens zu diesem Anlass hat Girolamo Kapsperger, der berühmteste Lautenist seiner Zeit, einige Sonetti spirituali vertont, die einer der Kammersänger des Papstes nun vorträgt. Eines der Sonette stammt aus der Feder des Papstes. Papst Urban VIII. war das prominentestes Familienmitglied des Adelsgeschlechts der Barberini, deren Mäzenatentum das römische Musikleben des 17. Jahrhunderts entscheidend prägte. Wie in den sinnenfreudigen Vanitas-Stillleben, so entführt uns dieses Programm mit Villanellen (Bauernliedern), Liebesliedern, Wiegenliedern und Lamenti (Klageliedern) in die Welt Italiens des 17. Jahrhundert. Die Liedtexte liegen zuweilen im Zwischenbereich von geistlicher und weltlicher Musik. Sie waren zur inneren Erbauung während kirchlicher Feiertage an den Höfen der Päpste und Kardinäle gedacht. Das Programm endet mit dem Stück Passacalli della Vita, das mit der Eindringlichkeit eines Gassenhauers verdeutlicht, dass ein jeder von uns sterben muss: "Bisogna morire".

Maria Jonas ist eine versierte Interpretin Alter Musik. Ihre Arbeit mit convoce.coeln und anderen von ihr gegründeten Ensembles führte zu neuartigen, lebendigen und unkonventionellen Darbietungsformen, die weit über den Rahmen gewöhnlicher Konzerte hinausgehen.

Eintritt: 21,20 / ermäßigt 14,60 EUR (im Vorverkauf inkl. Gebühren) BONNTICKET Vorverkauf
21,50 / ermäßigt 15 EUR (Abendkasse)


Poussin, Lorrain, Watteau, Fragonard... - Rahmenprogramm
Sonntag, 19. März | 17 Uhr



Rahmenprogramm zur Ausstellung
Poussin, Lorrain, Watteau, Fragonard...


Kino im Forum
Ridicule. Von der Lächerlichkeit des Scheins

Frankreich 1996, 102 Min., Regie: Patrice Leconte, Darsteller: Fanny Ardant, Jean Rocheford, Charles Berling u.a., deutsche Fassung von Katharina und Hans Magnus Enzensberger

Geistreich funkelnde Komödie über die Dekadenz des Adels vor der Französischen Revolution.
Versailles 1780, am Hofe Louis XVI., König von Frankreich. Der junge Adlige Ponceludon will dort vorsprechen, weil er Hilfe für seine Bauern sucht. Nur mit List und Tücke, Witz und Schlagfertigkeit wird er eine Anhörung beim König erreichen. Einen Mentor findet er in dem Arzt Bellegarde, dessen schöne Tochter Mathilde ihm ausnehmend gut gefällt. Die Liebe kommt ins Spiel... Verliert Ponceludon dieses Machtspiel am Hofe, so ist er für alle Zeit der Lächerlichkeit preisgegeben.
"Brillante Studie über das vorrevolutionäre Frankreich, zugleich ein Essay über Mechanismen der Macht, die ihr Erscheinungsbild, nicht aber ihre Prinzipien ändern. Einer der Pfeiler der schlüssig konstruierten und perfekt durchkomponierten Inszenierung ist die Sprache, deren Beherrschung in all ihrer Vielschichtigkeit und Doppeldeutigkeit Schlüssel zu allen Kulturtechniken und Machtzirkeln ist." (Fischer Filmalmanach 1998). Der deutschen Übersetzung der scharfsinnigen Dialoge gab Hans Magnus Enzensberger ironischen Schliff.
Regisseur Patrice Leconte (Der Mann der Friseuse) zeichnet in seinem opulenten Kostümfilm ein kritisches, hoch unterhaltsames Bild vom Intrigenspiel am Hofe von Louis XVI. und präsentiert mit feinem Esprit eine ganze Riege französischer Stars.

Eintritt: 6 EUR / ermäßigt 3,50 EUR


Montag, 20. März | 20.30 Uhr

MONTAGS Jazz im Restaurant
5Blue5
Martin Lee Casey Band

Vier Musiker aus dem rheinischen Raum begleiten in traditionell-einfühlsamen Arrangements die Sängerin Irma Coeurschulte, die mit einem Programm aus Songs, Latin und Scat ihr Publikum verzaubert.
Anschließend führt der britische Sänger Martin Lee Casey mit seinem Quintett die Zuhörer durch ein weitgefächertes Repertoire aus Titeln der amerikanischen Songtradition. Als besondere Beigabe würzt er seine Darbietung mit Vokal-Soli nach dem Vorbild Chet Bakers.
Der Eintritt ist frei.


TALKIN' JAZZ
24. März 2006 | 20 Uhr

Live Musik und Talk im Forum
TALKIN' JAZZ

Till Brönner trifft Stefan Raab


Die inzwischen zum festen Programmbestandteil des Forums gewordene Reihe wird auch 2006 fortgesetzt. Trotz zunehmender Verpflichtungen gehört Deutschlands Top-Jazzer Till Brönner und seine Band inzwischen zur "Familie", und er erwartet spannende Gäste, von denen man nicht unbedingt wissen muss, dass sie ein Herz für den Jazz haben.

Stefan Raab: Jahrgang 1966, Abitur, fünfsemestriges Jura-Studium; parallel dazu Metzgerlehre. Für die erfolgreiche Entertainment-Show "TV total" hat Stefan Raab den "Deutschen Fernsehpreis" sowie den Comedy-Preis "Die Bronzene Rose von Montreaux" erhalten. Als Komponist, Produzent und Interpret ist er mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet worden.
Außerdem kann Stefan Raab auf eine stolze Sammlung von Medienpreisen blicken: Er ist dreifacher Gewinner des Goldenen Otto ("Bester Comedy-Star", 2001/2002/2004), vierfacher Preisträger des Echos ("Bester Produzent", 1997/ 2000/ 2004; „Medienmann des Jahres", 2004) und Grimme Preis Träger 2005, für seine besonderen Verdienste um die Förderung des deutschen Musiknachwuchses. Im Jahr 2004 wurde er u.a. mit der Goldenen Kamera ("Bester TV-Entertainer") und dem Cometen (Kategorie "Filmsong" für den Song "Spacetaxi" aus dem Film " Traumschiff Surprise") ausgezeichnet. Für seine Sendung TV total wurde er 2001 mit der Bronzene Rose von Montreux ("Variety"), sowie 1999 mit dem Deutschen Fernsehpreis ("Beste Unterhaltungssendung") geehrt.

Eintritt: 22,60 EUR / ermäßigt 14,90 EUR (im Vorverkauf inkl. Gebühren) BONNTICKET Vorverkauf
23 EUR / ermäßigt 15 EUR (Abendkasse)


Poussin, Lorrain, Watteau, Fragonard... - Rahmenprogramm
Dienstag, 28. März | 19 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung
Poussin, Lorrain, Watteau, Fragonard...


Vortrag in der Lounge
Bilder kaufen in Paris
Gemäldeerwerbungen für den sächsischen Hof im 18. Jahrhundert
Virginie Spenlé, Dresden

Die Dresdner Gemäldegalerie, die im 18. Jahrhundert unter August II. und seinem Nachfolger August III. entstand, verdankt ihren Ruhm den italienischen Historienbildern von Raffael, Correggio und Tizian. Etliche Hauptwerke der Sammlung stammen jedoch nicht aus Italien, sondern aus Frankreich. In der Tat waren August II. und August III. besonders auf dem Pariser Kunstmarkt aktiv. Doch mit welchen Strategien und nach welchen Kriterien erwarben sie ihre Bilder in Paris? Dabei beeinflussten auch die Ent-wicklungen des Pariser Kunstmarkts das Kaufverhalten. Diese ermöglichten es den sächsischen Herrschern, innerhalb kurzer Zeit beträchtliche Kunstkäufe zu tätigen..

Virginie Spenlé promoviert am internationalen Graduiertenkolleg „Institutionelle Ordnungen, Schrift und Symbole“ an der Technischen Universität Dresden..

Teilnahmebeitrag: 8 EUR / ermäßigt 4,50 EUR (inkl. Ausstellungsbesuch)


  März 2006
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
31                  
 
Jan. Feb. Mrz. Apr. Mai Juni
Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.

 
  März 2006
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10
11 12 13 14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27 28 29 30
31                  
 
Jan. Feb. Mrz. Apr. Mai Juni
Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.


  DRUCKENVERSENDEN