Ballett im Forum La pudeur des Icebergs / Die Sittsamkeit der Eisberge Compagnie Daniel Léveillé Danse Preisgekrönte Choreographie, angeregt von der Figur des sterbenden
Christus.
Die Haut ist das einzig wahre Kostüm des Körpers, sagt der 52-jährige
franko-kanadische Choreograph Daniel Léveillé, der zu Recht
als Purist mit minimalistischer Herangehensweise bekannt ist. In seiner aktuellen
Produktion La pudeur des icebergs, von der internationalen Presse ebenso
hochgelobt wie seine vorausgegangene Arbeit Amour, acide et noix (2001),
zeigt er den Körper, wie er ist, und den Menschen, der sich dahinter
verbirgt. Der Blick geht unter die Haut, wo Muskelfasern, Sehnen, Knochen
und Herzschlag Teil einer gleichzeitig anrührenden und asketischen Choreografie
werden. Ein Gesamtkunstwerk aus höchster menschlicher Zerbrechlichkeit,
anmutender Kraft und skulpturaler Schönheit, abstrakt und emotional
bewegend zugleich.
„Pudeur ist eine Lektion über uns selbst. Eine unvergessliche
Erfahrung. Und mit unendlichen Möglichkeiten.“ Linde Howe-Beck,
Dance International
Mit freundlicher Unterstützung der Kulturabteilung der Botschaft von
Kanada in Berlin
FAMILIENKONZERT IM FORUM Klaus Lang
Der rote Spiegel
2005 für junge Stimmen und junges Orchester
Junges KlangEnsemble Bonn
unter der musikalischen Leitung von Sibylle Wagner
Im Barock beauftragten die Päpste nicht nur die berühmtesten Künstler
für den Bau und die Ausstattung der römischen Kirchen, sondern
verpflichteten gleichzeitig auch die besten Musiker und Komponisten. Die
anlässlich der Ausstellung entstandene Komposition Der rote Spiegel
befasst sich mit einer der bedeutendsten Kirchen Roms, der Peterskirche.
Zentrales Thema des Werkes ist die von Michelangelo und Giacomo della Porta
gestaltete Kuppel, die durch Werke der Barockmusik in Verbindung mit einer
zeitgenössischem Komposition musikalisch umschrieben wird. Es folgt
in seiner formalen Struktur der Gliederung und dem Aufbau eines traditionellen
Requiems. Zu den ausgewählten Komponisten, deren Stücke zu hören
sind, zählen Girolamo Frescobaldi, Arcangelo Corelli, Giovanni Gabrieli
und Claudio Merulo. Neue Musik und Barockmusik treten hierbei in einen Dialog
und schaffen ein Raumklangerlebnis, das die Kuppel sinnlich erfahrbar werden
lässt.
Klaus Lang studierte Komposition, Musiktheorie und Orgel an der Musikhochschule
in Graz. Weitere Studien folgten bei Michael Hamel, Beat Furrer und Younghi
Pagh-Paan. Seine Werke werden auf international renommierten Festivals uraufgeführt.
In Bonn war er bereits mit Königin Ök und Stimme allein zu Gast.
Der rote Spiegel ist seine erst Arbeit für ein junges Ensemble. Klaus
Lang lebt als freischaffender Komponist und Organist in Berlin.
Mit freundlicher Unterstützung
der Linon Medien Berlin .
In Kooperation mit der Musikschule der Bundesstadt Bonn.
Das Konzert ist ausverkauft!
Montag,
6. März | 20.30 Uhr
MONTAGS Jazz im Restaurant
DINERS-CLUB-BAND unter der Leitung des Posaunisten Adi Becker
Adi Becker vereint mit seiner sechsköpfigen Band, speziellen Gästen
und stetig wechselndem Programm die Elemente Jazz und Funk. Jazzfans als
auch Freunde grooviger Tanzmusik werden auf ihre Kosten kommen.
Der Eintritt
ist frei.
KINO IM FORUM Das Gespenst BRD 1982, s/w, 88 Min.,
FSK ab 18 Jahren
Regie: Herbert Achternbusch
Darsteller:
Herbert Achternbusch, Annamirl Bierbichler, Kurt Raab, Dietmar Schneider,
Gunter Freyse, Sepp Bierbichler, Werner Schroeter
Herbert Achternbuschs überaus umstrittene Tragikomödie
handelt von einer lebensgroßen Christusfigur, die vom Kreuz herabsteigt
und durch München spaziert. Dabei gerät Jesus mit Passanten, einem
Bischof und der Polizei in Konflikt. Achternbuschs provozierender Film, der
der Frage nachgeht, wie es Jesus im heutigen München ergehen würde,
löste seinerzeit heftige Reaktionen von Seiten der Kirchen, des Bundesinnenministers
und der Staatsanwaltschaft aus.
Eintritt: 6 EUR / ermäßigt 3,50 EUR
KINO IM FORUM Michelangelo - Inferno und Ekstase USA 1964, 133 Min., FSK ab 12 Jahren
Regie: Sir Carol Reed
Darsteller: Rex
Harrison, Charlton Heston u.a.
Im Jahr 1508 beauftragt Papst Julius
II. (Rex Harrison) das gefeierte künstlerische Genie Michelangelo (Charlton
Heston), die Decke der Sixtinischen Kapelle im Vatikan auszumalen. Als dieser
sich zunächst weigert, den Auftrag anzunehmen, wird er vom machtbesessenen
Julius, der sich damit selbst ein Denkmal setzen will, gezwungen das Werk auszuführen.
Michelangelo beginnt mit der mühsamen Arbeit, die ihn bald an den Rand der
nervlichen und körperlichen Erschöpfung bringt. Zwischen ihm und seinem
Auftraggeber entbrennt in der heiligen Stätte ein gnadenloser Machtkampf,
an dessen Ende der Künstler nur noch einen verzweifelten Ausweg sieht.
Eintritt: 6 EUR / ermäßigt 3,50 EUR
Mittwoch,
15. März | 20 Uhr
In der Reihe ABENDS
Irish Spring 2006
Festival of Irish Folk Music
Irish Spring is in the Air! Die Iren kommen nun schon
zum sechsten Mal als Botschafter des guten Geschmacks von der
grünen Insel und läuten zusammen mit St. Patrick
und den vielen treuen Fans den Frühling ein. Wie immer
beim Irish Spring Festival dürfen sich die Besucher auf
bekannte Klänge genau so freuen wie auf selten gehörte
und innovative Irish Tunes.
Virtuose Musiker aus der Lord of The Dance-Show spielen auf
Dudelsack, Fiddle oder der winzigen irischen Tin Whistle zu
Jigs, Reels und Hornpipe-Tänzen auf. Fürs Gemüt
gibt es sanfte melancholische Lieder aus alter Tradition, von
einer der schönsten Stimmen des Landes.
Cora und Breda Smyth sind Stars der Lord of The Dance-Produktionen
und werden von Riverdance-Erfinder Michael Flatley als "the
most sexiest, cutest and talented girls" der Szene gepriesen.
Mit den "Chieftains" errang Cora einen Grammy. Die
wilden Schwestern und ihre Begleiter werden auf Geige und Flöten
eine furiose Show abliefern.
Millish kommen aus den USA zurück zu den Wurzeln. Das
junge Avantgarde-Folk-Quartett um den zweimaligen irischen
Ulleann-Pipes Champion Tyler Duncan und Geiger Brad Phillips
(spielte mit den "Chieftains") mischt den Irish Folk
gehörig auf. Da beginnt ein Stück mit sanftem jazzigen
Ethnofolk, dreht sich plötzlich in ein grooviges Bluegrass-Tune,
um dann in einem explosiven Rausch aus Jigs und Reels das Publikum
aus den Sitzen zu holen.
Mary McPartian, die Frau mit der unglaublichen Gänsehautstimme,
verzaubert mit der Melancholie ihrer keltischen Songs. Die
berühmte Stecknadel wird man fallen hören, wenn sie
zu einem ihrer unbegleiteten Stücke ansetzt. Speziell
für die Irish Spring Tour hat Mary McPartian aus Galway
ein intimes Programm mit einem Gitarristen vorbereitet. Das
weltweit wichtigste Folk-Magazin, fRoots aus England, stellte
sie kürzlich in eine Reihe mit den legendären Sängerinnen
Nlamh Parsons und Dolores Keane.
Tony McManus, der weltweit gefeierte Botschafter der keltischen
Gitarre lässt das Instrument klingen, als wäre es
schon immer im Irish Folk zu Hause. Dabei ist es erst vor wenigen
Jahrzehnten dort eingeführt worden. Seine außergewöhnlich
facettenreiche Spieltechnik lässt die Gitarre fast wie
eine ganze Band klingen
Vortrag in der Lounge Friedrich der Große als Sammler französischer Kunst Prof.
Dr. Thomas W. Gaehtgens, Paris
Friedrich der Große sammelte vor allem als Kronprinz herausragende
Werke des französischen Rokoko. Zeugnisse für diesen Umstand sind
die Werke von Watteau und dessen Schule, die sich in der Berliner Gemäldegalerie
und den Schlössern befinden. Thomas W. Gaehtgens wird in seinem Vortrag
die besondere Leidenschaft des Fürsten für diese Epoche der französischen
Malerei begründen. Er wird ferner aufzeigen, dass sich Friedrich als
König nach 1740 auch stärker der italienischen und holländischen
Malerei zuwandte.
Thomas W. Gaehtgens ist Direktor am Deutschen Forum für Kunstgeschichte,
Paris
Konzert im Forum "Je me souviens" (Georges Perec) Elise Caron: Gesang
Michael Riessler: Saxophon, Bassklarinette
Pierre Charial: Drehorgel
Michael Riessler ist Klarinettist, Saxophonist und Komponist irgendwo zwischen Neuer Musik, Folklore und Jazz und zählt zu Deutschlands innovativsten Musikern. Für dieses Konzert hat er nicht nur die Sängerin Elise Caron gewonnen, sondern zusätzlich noch einen Drehorgelspieler: Pierre Charial heißt der Mann, der den Kompositionen eine sehr eigenwillige Färbung gibt. Geboren 1943 in Lyon, studierte Charial am Lyoner Conservatoire. 1971 „entdeckte“ er die Drehorgel. Er spielt ein extra für ihn von André Odin gebautes Instrument. Die Lochkarten, mit denen seine Orgel gesteuert wird, stanzt Charial in seinem speziell eingerichteten Pariser Atelier. Er interpretiert Musik für mechanische Instrumente von klassischen Komponisten wie Haydn, Mozart und Händel sowie Werke zeitgenössischer Komponisten, darunter Transkriptionen von György Ligeti, für ihn geschriebene Kompositionen von Luciano Berio, Luc Ferrari und Iannis Xenakis. Wer den ehemaligen Fagottisten und sein ausgefallenes Instrument auf der Bühne erlebte, weiß, dass Charial seine faszinierende „Musikmaschine“ durch Feinheiten beim Stanzen der Lochkarten und vor allem wohldosiertes Kurbeldrehen höllisch zum Swingen bringen kann. Elise Caron ist Sängerin und Schauspielerin und tritt im Theater und in der Oper auf. Sie widmet sich der Interpretation von Lyrik, klassischer Musik, Jazz und Chansons.
Michael Riessler und Pierre Charial werden innerhalb der Ausstellung mehrere Kurzkonzerte (je ca. 30 Min.) geben. Der Ort wird rechtzeitig bekannt gegeben. Die Eintrittskarte zur Ausstellung gilt auch für den Besuch der Kurzkonzerte.
Die Termine: 26., 28., 29. und 30. März, jeweils 15 und 18 Uhr
KONZERT IM FORUM – FINISSAGE Passacalli della vita - Musik im Rom des Papstes Urban VIII.
convoce.coeln unter der Leitung von Maria Jonas Kompositionen von Frescobaldi,
Kapsperger, Rossi und anderen
Ein Treffen befreundeter Kardinäle am Hofe des Papstes. Es ist ein Fastensonntag
im März. Dennoch wollen die kunstsinnigen Freunde nicht auf Musik verzichten.
Eigens zu diesem Anlass hat Girolamo Kapsperger, der berühmteste Lautenist
seiner Zeit, einige Sonetti spirituali vertont, die einer der Kammersänger
des Papstes nun vorträgt. Eines der Sonette stammt aus der Feder des
Papstes. Papst Urban VIII. war das prominentestes Familienmitglied des Adelsgeschlechts
der Barberini, deren Mäzenatentum das römische Musikleben des 17.
Jahrhunderts entscheidend prägte. Wie in den sinnenfreudigen Vanitas-Stillleben,
so entführt uns dieses Programm mit Villanellen (Bauernliedern), Liebesliedern,
Wiegenliedern und Lamenti (Klageliedern) in die Welt Italiens des 17. Jahrhundert.
Die Liedtexte liegen zuweilen im Zwischenbereich von geistlicher und weltlicher
Musik. Sie waren zur inneren Erbauung während kirchlicher Feiertage
an den Höfen der Päpste und Kardinäle gedacht. Das Programm
endet mit dem Stück Passacalli della Vita, das mit der Eindringlichkeit
eines Gassenhauers verdeutlicht, dass ein jeder von uns sterben muss: "Bisogna
morire".
Maria Jonas ist eine versierte Interpretin Alter Musik. Ihre Arbeit mit convoce.coeln
und anderen von ihr gegründeten Ensembles führte zu neuartigen,
lebendigen und unkonventionellen Darbietungsformen, die weit über den
Rahmen gewöhnlicher Konzerte hinausgehen.
Kino im Forum Ridicule. Von der Lächerlichkeit des Scheins
Frankreich 1996, 102 Min., Regie: Patrice Leconte, Darsteller: Fanny Ardant,
Jean Rocheford, Charles Berling u.a., deutsche Fassung von Katharina und
Hans Magnus Enzensberger
Geistreich funkelnde Komödie über die Dekadenz des Adels vor der
Französischen Revolution.
Versailles 1780, am Hofe Louis XVI., König von Frankreich. Der junge
Adlige Ponceludon will dort vorsprechen, weil er Hilfe für seine Bauern
sucht. Nur mit List und Tücke, Witz und Schlagfertigkeit wird er eine
Anhörung beim König erreichen. Einen Mentor findet er in dem Arzt
Bellegarde, dessen schöne Tochter Mathilde ihm ausnehmend gut gefällt.
Die Liebe kommt ins Spiel... Verliert Ponceludon dieses Machtspiel am Hofe,
so ist er für alle Zeit der Lächerlichkeit preisgegeben.
"Brillante Studie über das vorrevolutionäre Frankreich, zugleich
ein Essay über Mechanismen der Macht, die ihr Erscheinungsbild, nicht
aber ihre Prinzipien ändern. Einer der Pfeiler der schlüssig konstruierten
und perfekt durchkomponierten Inszenierung ist die Sprache, deren Beherrschung
in all ihrer Vielschichtigkeit und Doppeldeutigkeit Schlüssel zu allen
Kulturtechniken und Machtzirkeln ist." (Fischer Filmalmanach 1998).
Der deutschen Übersetzung der scharfsinnigen Dialoge gab Hans Magnus
Enzensberger ironischen Schliff.
Regisseur Patrice Leconte (Der Mann der Friseuse) zeichnet in seinem opulenten
Kostümfilm ein kritisches, hoch unterhaltsames Bild vom Intrigenspiel
am Hofe von Louis XVI. und präsentiert mit feinem Esprit eine ganze
Riege französischer Stars.
Eintritt: 6 EUR / ermäßigt 3,50 EUR
Montag,
20. März | 20.30 Uhr
MONTAGS Jazz im Restaurant
5Blue5
Martin Lee Casey Band
Vier Musiker aus dem rheinischen Raum begleiten in traditionell-einfühlsamen
Arrangements die Sängerin Irma Coeurschulte, die mit einem Programm
aus Songs, Latin und Scat ihr Publikum verzaubert.
Anschließend führt der britische Sänger Martin Lee Casey
mit seinem Quintett die Zuhörer durch ein weitgefächertes Repertoire
aus Titeln der amerikanischen Songtradition. Als besondere Beigabe würzt
er seine Darbietung mit Vokal-Soli nach dem Vorbild Chet Bakers.
Der Eintritt
ist frei.
Die inzwischen zum festen Programmbestandteil des Forums gewordene Reihe wird auch 2006 fortgesetzt. Trotz zunehmender Verpflichtungen gehört Deutschlands Top-Jazzer Till Brönner und seine Band inzwischen zur "Familie", und er erwartet spannende Gäste, von denen man nicht unbedingt wissen muss, dass sie ein Herz für den Jazz haben.
Stefan Raab: Jahrgang 1966, Abitur, fünfsemestriges Jura-Studium; parallel dazu Metzgerlehre. Für die erfolgreiche Entertainment-Show "TV total" hat Stefan Raab den "Deutschen Fernsehpreis" sowie den Comedy-Preis "Die Bronzene Rose von Montreaux" erhalten. Als Komponist, Produzent und Interpret ist er mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichnet worden.
Außerdem kann Stefan Raab auf eine stolze Sammlung von Medienpreisen blicken: Er ist dreifacher Gewinner des Goldenen Otto ("Bester Comedy-Star", 2001/2002/2004), vierfacher Preisträger des Echos ("Bester Produzent", 1997/ 2000/ 2004; „Medienmann des Jahres", 2004) und Grimme Preis Träger 2005, für seine besonderen Verdienste um die Förderung des deutschen Musiknachwuchses. Im Jahr 2004 wurde er u.a. mit der Goldenen Kamera ("Bester TV-Entertainer") und dem Cometen (Kategorie "Filmsong" für den Song "Spacetaxi" aus dem Film " Traumschiff Surprise") ausgezeichnet. Für seine Sendung TV total wurde er 2001 mit der Bronzene Rose von Montreux ("Variety"), sowie 1999 mit dem Deutschen Fernsehpreis ("Beste Unterhaltungssendung") geehrt.
Vortrag in der Lounge Bilder kaufen in Paris
Gemäldeerwerbungen für den sächsischen Hof im 18. Jahrhundert Virginie Spenlé, Dresden
Die Dresdner Gemäldegalerie, die im 18. Jahrhundert unter August II. und seinem Nachfolger August III. entstand, verdankt ihren Ruhm den italienischen Historienbildern von Raffael, Correggio und Tizian. Etliche Hauptwerke der Sammlung stammen jedoch nicht aus Italien, sondern aus Frankreich. In der Tat waren August II. und August III. besonders auf dem Pariser Kunstmarkt aktiv. Doch mit welchen Strategien und nach welchen Kriterien erwarben sie ihre Bilder in Paris? Dabei beeinflussten auch die Ent-wicklungen des Pariser Kunstmarkts das Kaufverhalten. Diese ermöglichten es den sächsischen Herrschern, innerhalb kurzer Zeit beträchtliche Kunstkäufe zu tätigen..
Virginie Spenlé promoviert am internationalen Graduiertenkolleg „Institutionelle Ordnungen, Schrift und Symbole“ an der Technischen Universität Dresden..
Gemalte Filme -
L'Egoiste Kino im Forum
als Permanenzpro-
gramm während der Öffnungszeiten der Ausstellung, falls keine anderen Forumsbelegungen vorliegen. In einem Looping präsentieren wir Ihnen acht vielfach preisgekrönte Kurzfilme aus Frankreichs schier unerschöpflichem Trickfilmangebot. Acht wunderbare kurze und kürzeste Geschichten, geeignet für Groß und Klein.
18. und 26. Februar
7., 8., 12., 16. (bis 17 Uhr), 17., 18., 21. (bis 17 Uhr), 25. (bis 17 Uhr) März
27. , 28., 29., 30. April 9., 10. (bis 17 Uhr) und 11. Mai