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VERANSTALTUNGEN
  KALENDER - NOVEMBER 2005


Dschinghiskhan und seine Erben - Rahmenprogramm
Mittwoch, 2. November | 19 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung
Nationalschätze aus Deutschland


Vortrag in der Lounge
Johann Sebastian Bach - musikalischer Kosmopolit aus der barocken Provinz
Prof. Dr. Christoph Wolff

Aus heutiger Perspektive ist Johann Sebastian Bach eine zentrale Gestalt in der Geschichte europäischer Musikkultur. Im 18. Jahrhundert war die Situation eine andere. Dennoch: Es läßt sich nicht nur zeigen, welch wesentliche Rolle die thüringisch-sächsische Provinzlage auf die musikalische Entwicklung ausübt, sondern auch welch ungewöhnlichen intellektuellen Spielraum sich Bach trotz seines klar begrenzten mitteldeutschen Horizontes verschafft. Auch die nach 1800 zunehmend globale Wirkungsgeschichte Bachs erweist, wie wenig Bachs Kunst unter der Prämisse eines provinziellen Barock verstanden wird. Die Wechselwirkung von Herkunft und Ausstrahlung ist bei Bach ein besonders bemerkenswertes Phänomen.

Christoph Wolff ist Professor der Musikwissenschaften an der Harvard University in Cambridge (Massachusetts), Direktor des Bach-Archivs Leipzig und Honorarprofessor der Universität Freiburg (Breisgau).
Pfeil als LinksymbolBach-Archiv LeipzigExterner Link in neuem Browserfenster


Teilnahmegebühr: 8 EUR / ermäßigt 4,50 EUR (inkl. Ausstellungsbesuch)

  November 2005
01 02 03 04 05 06 07 08 09 10
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Jan. Feb. Mrz. Apr. Mai Juni
Juli Aug. Sep. Okt. Nov. Dez.

B(ON)N  Eiskristall  ICE
DIE EISBAHN 05/06
3. November bis 15. Januar 2006
Öffnungszeiten:
Mo., 10 bis 19 Uhr
Di. bis So., 10 bis 21 Uhr
24. und 31.12.: 10 bis 15 Uhr
25. und 26.12.: 12 bis 19 Uhr
1. 1.2006: 13 bis 21 Uhr
Blick auf das Zelt mit Eisbahn 2004/2005 unterstützt durch die
Deutsche Telekom
Dschinghiskhan und seine Erben - Rahmenprogramm
Mittwoch, 2. November | 20 Uhr

abgesagt !

Stephan Froleyks
Stephan Froleyks
Foto: Ayala Valva

Geschweifte Tuba

Rahmenprogramm zur Ausstellung
Van Gogh bis Beuys ... Crossart


Konzert im Forum
CROSSKLANG
Stephan Froleyks und Mike Svoboda
Werke von Giacinto Scelsi und Morton Feldman, eigene Kompositionen und Improvisationen.

Als Interpret, Komponist, Erfinder neuartiger Instrumente und Improvisationsmusiker (Schlagzeug, Tuba) arbeitet Stephan Froleyks solistisch und mit Ensembles international im weiten Feld der neuen Musik. 1962 in Kleve geboren, studierte er an den Musikhochschulen in Hannover und Essen und erhielt mehrfach Stipendien und Kunstpreise. Er ist Professor an der Musikhochschule in Münster. Seine Kompositionen, Installationen, Hörstücke, multimedialen Arbeiten und Theatermusiken entstanden u. a. als Auftragswerke für den WDR und das Deutschlandradio und wurden auf vielen Festivals aufgeführt. Die Presse bescheinigt ihm „ein lockeres Handgelenk, Spiellust und intelligente Formgebung.“
Mike Svoboda musiziert mit eigenen Kammermusikensembles, in verschiedenen Jazzformationen sowie als Solist mit namhaften Orchestern. Er erweiterte sein Repertoire in direktem Austausch mit namhaften Komponisten wie Frank Zappa, Peter Eötvös oder Wolfgang Rihm. 1960 auf der Pazifikinsel Guam geboren, wuchs er in Chicago auf. Nach dem Kompositions- und Dirigierstudium kam er 1981 mit Hilfe eines Kompositionspreises nach Deutschland und arbeitete von 1984 bis 1995 mit Karlheinz Stockhausen zusammen. Zahlreiche Posaunenkonzerte wurden von ihm aufgeführt und eingespielt, etwa mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Ensemble Modern, dem Schönberg Ensemble oder dem Klangforum Wien. Er brachte mehr als 300 Werke zur Uraufführung.

Eintritt: 13,60 EUR / ermäßigt 11,40 EUR (im Vorverkauf inkl. Gebühren) BONNTICKET Vorverkauf
14 EUR / ermäßigt 11,50 EUR(Abendkasse)


B(on)n Ice / Die Eisbahn 2005/2006
Donnerstag 3. November bis Sonntag, 15. Januar 2006 | jeweils ab 10 Uhr

unterstützt durch die
Deutsche Telekom


Blick auf die Eisbahn mit Beleuchtung

Bonn Ice – Die Eisbahn auf dem Bonner Museumsplatz

Auch in diesem Jahr verwandelt sich der Museumsplatz wieder in ein Schlittschuhparadies der besonderen Art. Eingetaucht in ein zauberhaftes Lichtermeer wartet die ca. 1000 m² große Open-Air-Eisbahn Europas mit winterlichen Attraktionen auf. Schlittschuhlaufen nach Herzenslust können die Besucher der Museumsmeile sowie alle Interessierten. Kinderprogramm, Eislaufunterricht sowie vorweihnachtliche Events mit vielen Überraschungen stehen auf dem Programm. Für Erfrischungen und heiße Getränke sorgt eine Eisbar mit einer Gesamtfläche von 20 Metern, die auch von der Eisfläche her anzusteuern ist.  

Öffnungszeiten:
Montag: 10 bis 19 Uhr
Dienstag bis Sonntag: 10 bis 21 Uhr

24. Dezember und 31. Dezember 2005: 10 bis 15 Uhr
25. Dezember und 26. Dezember 2005: 12 bis 19 Uhr
1. Januar 2006: 13 bis 21 Uhr

Leihgebühr für Schlittschuhe (unter Vorlage eines Personalausweises): 4 € / ermäßigt 2,50 € für 2 Stunden | Eintritt frei.
Ermäßigte Leihgebühr bei Vorlage eines tagesaktuellen Ausstellungstickets der Bundeskunsthalle, für Kinder bis 12 Jahre und für ArtCard-Inhaber.

Dschinghiskhan und seine Erben - Rahmenprogramm
Freitag, 4. November 2005, 20 Uhr | im Forum

Achtung: abgesagt !

Rahmenprogramm zur Ausstellung
Nationalschätze aus Deutschland


Tanztheater im Forum
alla tedesca
tanz.film.theater

Sebastian Weber kombiniert in seiner aktuellen Produktion Steptanz, zeitgenössischen Tanz, Videofilm und Musik zu einer künstlerischen Begegnung mit dem eigenen Heimatland. Episoden aus verschiedenen Orten und Situationen verdichten sich zu einem eigenwilligen und humorvollen Deutschlandportrait - tiefenscharf, humorvoll, überraschend. Weber inszeniert einen Reigen sensibler Tanz- und Klangbilder, die zwar Gartenzwergen und Beamtenhumor nicht aus dem Weg gehen, aber in pointierter Tanzsprache viel tiefer blicken. Es werden Volkstänze erfunden und Bewegungen nach DIN-Norm choreographiert, deutsche Gemütslandschaften durchtanzt, deutsche Klänge abgehört. Tänzer und Musiker aus der ganzen Republik erscheinen in den Video- und Audioeinspielungen der Produktion.
Sebastian Weber genießt einen internationalen Ruf als innovativer Choreograph und musikalisch virtuoser Stepptanz-Solist. Solide verwurzelt in der Tradition des Jazz Tap, die er aus erster Hand von Legenden wie Chuck Green und Buster Brown kennen lernte, führten ihn seine unkonventionellen Tanzideen und musikalische Abenteuerlust in die Gefilde zeitgenössischer Bühnenkunst, wo er in Zusammenarbeit mit ethnischen und zeitgenössischen Tänzern, Choreographen, Komponisten, Performancekünstlern und Filmemachern die Möglichkeiten des klingenden Tanzes auslotet.

externer Link in neuem BrowserfensterPfeil als Linksymbol Web-Trailer zu “alla tedesca” auf www.sebastianweber.de


Samstag, 5. November | 15.30 Uhr

Ausstellungsbegleitendes Programm zur Ausstellung
Nationalschätze aus Deutschland

Themenführung - Direktoren geben einen Einblick in ihre Sammlung:
Dr. Eszter Fontana (Direktorin des Musikinstrumente Museum der Universität Leipzig)
Teilnahme nur mit schriftlicher Anmeldung an das Fachgebiet Pädagogik
Pfeil als LinksymbolInformation und Anmeldung


Dschinghiskhan und seine Erben - Rahmenprogramm
Sonntag, 6. November | 20 Uhr

Willem Breucker Kollektief live

Rahmenprogramm zur Ausstellung
Van Gogh bis Beuys ... Crossart


Jazz-Konzert im Forum
Willem Breuker Kollektief

Das Willem Breuker Kollektief gehört zu den international bedeutendsten und bemerkenswertesten Jazz-Formationen. Seine Art des Musizierens und die vielfältigen Arrangements dürften wohl einmalig in der Welt sein, auch nach 30 Jahren Musikpraxis. Erfolgreiche Konzertreisen rund um die Erde, führten diese neue Musikform in weite Publikumskreise ein. Unter den zahlreichen modernen Jazzgruppen nimmt das Willem Breuker Kollektief wegen seines eigenwilligen Stils noch immer eine besondere Stellung ein. Die Faszination, die von ihm ausgeht, liegt im Gesamtkonzept der Band begründet: Es ist die Mischung aller musikalischen Stile und Formen, oder anders gesagt die Verbindung von Kunstmusik mit Formen der populären Musik. Das geschieht nicht ohne Ironie, die von den Musikern noch durch theatralische Aktionen unterstrichen wird. So kommt eine mit viel Humor und Klamauk perfekt vorgetragene „Musikclownerie“ heraus, die in der internationalen Jazzszene ihresgleichen sucht.

Eintritt: 25,70 EUR / ermäßigt 16,90 EUR (im Vorverkauf inkl. Gebühren) BONNTICKET Vorverkauf
26 EUR / ermäßigt 17 EUR (Abendkasse)


Montag, 7. November | 20.30 Uhr

MONTAGS Jazz & Fusion im Restaurant
Orange Fusion - Waldemar Leczkowski

Das Sextett des polnischen Saxofonisten Waldemar Leczkowski präsentiert sein neues Programm aus Eigenkompositionen. Waldemar Leczkowski begeistert sein Publikum sowohl durch betörend lyrische Klänge als auch durch sein virtuos-funkiges Spiel, und die Band lässt es dann auch einmal richtig krachen. Ein Highlight für jeden Liebhaber des modernen Jazz.
Der Eintritt ist frei.


Dschinghiskhan und seine Erben - Rahmenprogramm
Dienstag, 8. November | 19 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung
Nationalschätze aus Deutschland


Vortrag in der Lounge
Die Kunst des Ausstellens. Aktuelle Betrachtungen zu den Gemäldegalerien des 18. Jahrhunderts
Tristan Weddigen

Das Wahrnehmen und Verstehen von Kunstwerken hängt wesentlich von der Art und Weise ihrer Präsentation ab. Die Geschichte europäischer Sammlungen zeigt, dass sich die Vorstellung, wie Kunst zu präsentieren und vermitteln sei, stark gewandelt hat. Die Veränderung des Ausstellens entspricht einer Entwicklungsgeschichte des Sehens. Um den Blick für heutige Präsentationsweisen zu schärfen und um das Interesse für historische Hängungen zu wecken, werden moderne Ausstellungskonzepte und retrospektiv historische Hängungen in Deutschland vorgestellt, insbesondere der Dresdner Gemäldegalerie im 18. und 19. Jahrhundert.

Tristan Weddigen ist Kunsthistoriker und arbeitet als Assistent am Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern.

Teilnahmegebühr: 8 EUR / ermäßigt 4 EUR (inkl. Besuch zur Ausstellung)


Dienstag, 8. November | 20 Uhr im Forum



In der Reihe ABENDS
Konzert im Forum
KlangWelten 2005- Kulturen im Dialog

Das Konzertprogramm spannt einen weiten Bogen der Klänge: Die musikalische Expedition durch vier Kontinente und fünf Kulturen führt von den archaischen Urklängen der Inuit (Eskimo) -Frauengesänge über asiatischen Steppensound und afrikanische Grooves bis hin zur funkelnden Klangwelt des Harfenmeisters Rüdiger Oppermann. Afrikanische Vallha-Zither, Keltische Harfe, Kasachische Domdra-Laute, Kehlkopfgesang und indische Tablas sind durch die Besten ihres Fachs vertreten... eine bewährte Mischung bekannter Gesichter und neuer Entdeckungen.
Besonders interessant dürfte die Mischung dreier Kehlkopf-Stimmkulturen werden. Sowohl die arktischen Inuit-Frauen (Katajak-Gesang), als auch die Steppensängerin (kharchira-Gesang) und die Madegassen (Dimodse-Gesang) haben eine Tradition der schamanischen Kehlkopfgesänge, die sie präsentieren. Es werden neue musikalische Dialoge entstehen, deren Ergebnis wir noch nicht kennen.

Die Mitwirkenden:
KATAJAQ (Arktis)
Archaischer Kehlkopfgesang der Inuit-Frauen

ULJAN (Kasachstan)
Klänge der Steppen-Frauen mit epischem Gesang, Dombra (Laute) und Schamanengesang (Kharchira)

RANOA PANKA TRIO (Madagascar)
Pulsierende Rhythmen, schwebende Klangteppiche und magische Gesänge aus dem Land, wo der Pfeffer wächst.

RÜDIGER OPPERMANN (Europa)
Global Celtic Harp Sounds

JATINDER THAKUR (Indien)
Der Meister der Tablas (Indische Trommeln)

Pfeil als LinksymbolKlangWeltenExterner Link in neuem Browserfenster

Eintritt: 19,70 EUR / 15,80 EUR ermäßigt (Vorverkauf, inklusive Gebühren)BONNTICKET Vorverkauf
20,50 EUR / 16,50 EUR ermäßigt (Abendkasse)


Freitag, 11. November | 20 Uhr | Weitere Aufführungen: 12. November, 20 Uhr
und 13. November, 11 Uhr


In der Reihe ABENDS
Tanz-Trifft-Theater
Küßt mich, Kurfürst!
Bittersüße Komödie für Tänzer und Schauspieler

Mit „Küßt mich, Kurfürst!“ bringt die Truppe TRIPPLE-T - „Tanz-Trifft-Theater“ um den Regisseur Georg Divossen ihre zweite Produktion auf die Bühne. Diesmal handelt es sich um ein wahres Stück aus der Bonn-Kölner Geschichte, welches unterhaltsam zu einer bittersüßen Komödie aufbereitet wurde.
In den Wirren der Religionskriege im Rheinland des 16. Jahrhunderts dreht sich am Hofe des Kurfürsten Gebhard Truchseß von Waldburg alles um Macht und Liebe. Kann der Diener Jeronimo das Herz seiner Herrin, der Gräfin Agnes von Mansfeld, gewinnen, sie dem Intrigenspiel entreißen und sie damit vor einer Ehe mit dem Kurfürsten bewahren?

Buch und Regie - Georg Divossen
Kostüme - Inge Sachsenmaier
Assistenz - Anne Blatzheim
Choreographie - Claudio Gustavo Romero und Evgeny Mamrenko
Fecht-Choreographie - Dominik Klingberg

Akteure:
Agnes von Mansfeld - Alexandra Leffers-Knoll
Jeronimo Scotto - Stanislav-Laf Bork
Kurfürst Gebhard von Truchseß - Wilfried Esch
Karl Truchseß - Walter Heep
Graf von Mansfeld - Gregor Jansen
Konkubine - Sandra Linn
1. Soldat - Jens Hartwig
2. Soldat - Simon Kühn
Dämon - Sebastian Krackl

Eintritt: 15 EUR (im Vorverkauf zzgl. Gebühren) BONNTICKET Vorverkauf
16 EUR (Abend- bzw. Tageskasse)


Samstag, 12. November | 15.30 Uhr

Ausstellungsbegleitendes Programm zur Ausstellung
Nationalschätze aus Deutschland

Themenführung - Direktoren geben einen Einblick in ihre Sammlung:
Dr. Katharina Bechler (Direktorin Stiftung Schloß Friedenstein Gotha)
Teilnahme nur mit schriftlicher Anmeldung an das Fachgebiet Pädagogik
Pfeil als LinksymbolInformation und Anmeldung


Dschinghiskhan und seine Erben - Rahmenprogramm
Dienstag, 15. November | 19 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung
Nationalschätze aus Deutschland


Vortrag in der Lounge
Das Weltkulturerbe Gartenreich Dessau Wörlitz
Ideengut - Gestaltungsweisen - Restaurierung
Dr. Ludwig Trauzettel

Das heute als Welterbe gewürdigte Dessau-Wörlitzer Gartenreich entstand als großräumige Landesverschönerung zwischen 1760 und 1817 und verwandelte das kleine Land Anhalt-Dessau in eine große Gartenlandschaft. Die Veränderungen, die den Ideen der Aufklärung und des Humanismus verpflichtet waren, wurden von dem jungen Fürsten Leopold Friedrich Franz von Anhalt-Dessau und dessen Freund und Berater Friedrich Wilhelm von Erdmannsdorff initiiert. Neben den gärtnerischen Umgestaltungen strebten sie auch ökonomische und gesellschaftliche Veränderungen an. Erstmalig wurde dabei der aus England stammende frühe Landschaftsgarten auf dem europäischen Kontinent verwirklicht.

Ludwig Trauzettel ist Landschaftsarchitekt und leitet seit 1981 die Gartendenkmalpflege für die Gärten der Stiftung DessauWörlitz.

Pfeil als LinksymbolKulturstiftung Dessau Wörlitz.Externer Link in neuem Browserfenster

Teilnahmegebühr: 8 EUR / ermäßigt 4 EUR (inkl. Ausstellungsbesuch)


Samstag, 19. November | 15.30 Uhr

Ausstellungsbegleitendes Programm zur Ausstellung
Nationalschätze aus Deutschland

Themenführung - Direktoren geben einen Einblick in ihre Sammlung:
Dr. Katja Schneider (Direktorin der Stiftung Schloß Moritzburg - Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt)
Teilnahme nur mit schriftlicher Anmeldung an das Fachgebiet Pädagogik
Pfeil als LinksymbolInformation und Anmeldung


Montag, 21. November | 20.30 Uhr

MONTAGS Jazz & Funk im Restaurant
Diners Club-BAND

Adi Becker, der an der Kölner Musikhochschule bei Jiggs Wigham sein musikalisches Handwerk erlernte und schon mit Musikern wie Buddy DeFranco, Dave Liebman und Michael Brecker spielte, wird mit seiner sechsköpfigen Band, speziellen Gästen und stetig wechselndem Programm den Abend gestalten.
Ganz in der Tradition solcher Musiker wie dem schwedischen Posaunisten Nils Landgren wird Adi Becker mit der Diners Club-Band die Elemente Jazz und Funk in seiner Musik verschmelzen. Hierbei werden sowohl Jazzfans, als auch Freunde grooviger Tanzmusik auf ihre Kosten kommen
Der Eintritt ist frei.


Samstag, 26. November | 15.30 Uhr

Ausstellungsbegleitendes Programm zur Ausstellung
Nationalschätze aus Deutschland

Themenführung - Direktoren geben einen Einblick in ihre Sammlung:
Dr. Hans-Werner Schmidt (Direktor des Museum der bildende Künste Leipzig)
Teilnahme nur mit schriftlicher Anmeldung an das Fachgebiet Pädagogik
Pfeil als LinksymbolInformation und Anmeldung


XX. Festival Bonner Schulkultur 2005
Sonntag, 27. November | 11 Uhr

Schülerselbstportrait im Stil van Gogh

Kunst aus Bonner Schulen
Eine Ausstellung im Rahmen des
XXI. Festival Bonner Schulkultur
Eröffnung der Ausstellung mit Preisverleihung
im Forum

Vom 27. November 2005 bis zum 8. Januar 2006 zeigt die Ausstellung Kunst aus Bonner Schulen im Rahmen des XXI. Festivals Bonner Schulkultur die kreative und thematische Vielfalt des bildnerischen Schaffens von Schülern aller Schul- und Altersstufen.
Die Ausstellung ist ein offener Wettbewerb, der den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben möchte, ihre Werke außerhalb der Schule - an einem für sie außergewöhnlichen und zugleich renommierten Ausstellungsort - zeigen zu können.
Erstmals über einen Zeitraum von sechs Wochen werden die Schülerarbeiten in der Atriumhalle im Erdgeschoss präsentiert.
Zur Preisverleihung um 11 Uhr im Forum sind alle Besucher herzlich eingeladen.

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 19 Uhr
und zusätzlich vor den Abendveranstaltungen des Schultheaterfestivals.

Pfeilzum Programm des Festivals Bonner Schulkultur

Dschinghiskhan und seine Erben - Rahmenprogramm
Dienstag, 29. November | 19 Uhr

Rahmenprogramm zur Ausstellung
Nationalschätze aus Deutschland


Vortrag in der Lounge
Die Weimarer Bibliothek und ihre Öffentlichkeit.
Ein Streifzug durch die Geschichte der Herzogin Anna Amalia Bibliothek
Dr. Michael Knoche

Als Gründungsakt der Weimarer Bibliothek gilt die Anweisung des Herzogs Wilhelm Ernst von Sachsen-Weimar aus dem Jahr 1691, die fürstliche Büchersammlung neu zu ordnen und zu verzeichnen. Von 1797 bis 1832 stand sie unter Goethes Oberleitung, der ihr eine moderne Bibliotheksordnung gab und für den systematischen Ausbau der Bestände sorgte. Damals zählte sie mit 80 000 Bänden zu den bedeutendsten Sammlungen in Deutschland. Heute versteht sich die Herzogin Anna Amalia Bibliothek als Forschungsbibliothek, die trotz des verheerenden Bibliotheksbrandes im September 2004 ihre Aufgabe mit einem Bestand von mehr als 900.000 Bänden weiterhin erfüllt.

Michael Knoche ist Direktor der Herzogin Amalia Bibliothek und Herausgeber verschiedener Fachzeitschriften (u.a. Beiträge zum Buchund Bibliothekswesen).

Pfeil als LinksymbolHerzogin Anna Amalia Bibliothek der Stiftung Weimarer KlassikExterner Link in neuem Browserfenster

Teilnahmegebühr: 8 EUR / ermäßigt 4,50 EUR (inkl. Ausstellungsbesuch)







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